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Bodo versuchte einen
ersten Aufschlag
und danach flogen
ihm die Bälle mal rechts - mal links um die Ohren ...
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einige Wichigtuer-Pseudoprofis
liefen zeitgleich auf, um sich für die Galerie zu präsentieren
und auch Frank fand (s)eine Meisterin
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Dieses Doppel war von vorne herein chancenlos
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" ... der Kölner ist unschlagbar,
weil als Karnevalgeck 1.FC Köln heute gegen Bayern gewinnt"
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Samson und Miriam sammelten Federbälle
auf !
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jetzt trinken wir in "Happy hour" erstmal
ein Pils
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meinen die da hinten wirklich, dass die
für Funkenflieger zapfen
- Bodo ahnt schon Übles -
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die Günters sind versorgt, den Rest
vergessen wir - oder ?
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Marina, auch Du musst nicht mehr im Internet
nachschauen. Maria hat mir verraten,
wie man sich ohne Lippenstift, die Lippen
schminken kann.
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nächsten
Tag
Samstag,
den 21.Februar
lockte uns' Bernie
vormittags erst mal auf 'ne halbfertige Winter-Baustelle
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also, ging's steil nach oben, an skurrilen
Obilesken vorbei und ...
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wirklich nach oben ? - ja, Richie
- ganz nach oben !
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wir hier da oben, alles nur Kräne,
hier oben und über den Wipfeln ist ...
... der Baumkronenpfad
im Naturpark Hainichland
Danach speisten
wir im Mühlhäuser
Hof
Abends ging
es zum Treffpunkt: " Inneres Frauentor " dem Denkmal von Tommy Münzer.
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Dort hörten wir vom Nachtwächter
gruseliges:
"Liebe Leute lasst Euch sagen:...
wie
sich's in Mühlhaus' zugetragen,
Ein Derlingauer, der hier innedringt,
brandesschatzend sin Fackel schwingt,
dem nehm'n wir Frau und Feuer ab,
bevor der Kopp' wird abgehackt. "
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"Schon einmal kam ein Kriegsobrist des
Hunnenkönigs Attila, "Rive" genannt, hier in die Gegend und
baute die Burg Rivestein in Burghagen,
die später dem Erich Graf zu Gleichen & Tonna gehörte.
In Erichs Kloster lebte ein nichtsnutziger
Mönch Namens Heinrich Pfeifer, dem die Kutte nicht gefiel.
Dieser Pfeifer (übrigens: mit zwei
" f ", eins vor dem Ei und eins nach dem Ei) trug seitdem
nur noch 'ne blaue Hose, eine Helle Jacke
und eine schwarze Mütze, war tückischen, verschlagenen
und boshaften Wesens und warf einen tödlichen
Haß auf alle, die nicht in die Komba eintraten."
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" Dieser Pfeifer begann auch hier
in Mühlhausen sei aufwieglerisches Treiben, brachte Verwirrung und
Zwietracht zwischen Rat und Gemeinde,
verband sich mit dem von Altstadt entlaufenen Pfarrer namens
Thomas Münzer (der mit der
schlanken roten Kerze in der Hand (Bild links)) und wiegelte mit dem
unter dem Vorwand der geistlichen Berechtigung
aus göttlichem Wort das gemeine Volk auf, dem sowieso
nichts lieber war, als auch nicht zu arbeiten.
Sie forderten Korn und Tuch von den Arbeitgebern aus
christlichem Recht, denn Christus habe
geboten, sagten diese Kommunisten von 1525,
mit den Dürftigen zu teilen. Wer
da nicht willig gab, dem ward das Seine mit Gewalt genommen."
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Als Pfeifer sich sicher sah in einer Rotte
aufwieglerischen Gesindels, unternahm er, trotz Münzers
Widerraten, einen Raubzug ins Eichsfeld,
brach und verbrannte Klöster und Burgen, verwüstete die
Klöster und brachte seinen Raub nach
einem Dorfe nahe Mühlhausen; dorthin kam die Bande
Pfeifers, wo sie der Münzer
freudiglich als echt christliche Brüder empfing und hielt ihnen vom
Pferd
herab eine Predigt von der Freiheit und
Brüderlichkeit und teilte den Raub.
Dann wurde weiter geplündert und
verbrannt, andere Klöster heimgesucht und da ging es, wie es
immer bei Verdi- und Komba-Veranstaltungen
geht, daß die Bürger teils im Herzen schon dem
Aufruhr zugeneigt sind, teils das Herz
selbst in der Kniekehle haben und, statt den Raubbanden
mit festem Mut entgegenzutreten und ihnen
ihr schmutziges Handwerk zu legen, sie einlassen und
um die Spitzbuben scherwenzeln.
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Ein gewisser Michael Zimmermann holte
sich Feuer und steckte damit Rivenstein in Brand. Als der Aufruhr seinen
Gipfelpunkt erreicht hatte, setzte Thomas
Münzer den trefflichen Pfeifer zum Statthalter in Mühlhausen,
und als das
Bauernschlachten bei Frankenhausen erfolgt
war, entwich auch dieser Held schimpflich zu heimlicher Nachtzeit, wurde
verfolgt, eingeholt, gefangen und ihm
hernach am Hohlweg nach Buttstädt zu der Kopf abgeschlagen.
Er zeigte keine Reue und erlitt den Tod
mit trotzigem Gemüte.
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Und wer hier heute noch was Lebendiges
hinbringt, kann es am nächsten Tag als gegerbtes Leder wieder abholen
...
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" Thea, ich kann keine Kirche mehr sehen
und träume von einer richtig guten Kneipe
kannste einfach 'mal auf die Mühle
oder die Stühle klicken?!!"
Da will ich nächstes Jahr wieder
hin !!
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