Hier sind Bilder von unserer
Eindutzend-Jahres-Feier
(Zwölf Jahre Seniorenstift Funkenflug)
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im  Sporthotel Muehlhausen
vom Freitag, dem 20. Februar bis Sonntag, den 22. Februar 2009
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Freitag, 20.Februar 2009
An  unserem Anreisetag, absolvierten wir zunächst ein
lockeres Mixed-Badminton-Begrüßungsturnier.


Bodo versuchte einen ersten Aufschlag
und danach flogen ihm die Bälle mal rechts - mal links um die Ohren ...


einige Wichigtuer-Pseudoprofis liefen zeitgleich auf, um sich für die Galerie zu präsentieren
und auch Frank fand (s)eine Meisterin

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Dieses Doppel war von vorne herein chancenlos


" ... der Kölner ist unschlagbar, weil als Karnevalgeck 1.FC Köln heute gegen Bayern gewinnt"
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Samson und Miriam sammelten Federbälle auf !


jetzt trinken wir in "Happy hour" erstmal ein Pils

meinen die da hinten wirklich, dass die für Funkenflieger zapfen
- Bodo ahnt schon Übles -

die Günters sind versorgt, den Rest vergessen wir - oder ?
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Marina, auch Du musst nicht mehr im Internet nachschauen. Maria hat mir verraten,
wie man sich ohne Lippenstift, die Lippen schminken kann.

nächsten Tag
Samstag, den 21.Februar
lockte uns' Bernie vormittags erst mal auf 'ne halbfertige Winter-Baustelle

also, ging's steil nach oben, an skurrilen Obilesken vorbei und ...

wirklich nach oben ?  - ja, Richie - ganz nach oben !
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wir hier da oben, alles nur Kräne, hier oben und über den Wipfeln ist  ...
... der  Baumkronenpfad  im Naturpark Hainichland
Danach speisten wir im Mühlhäuser Hof

Abends ging es zum Treffpunkt: " Inneres Frauentor " dem Denkmal von Tommy Münzer.
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Dort hörten wir vom Nachtwächter gruseliges:

"Liebe Leute lasst Euch sagen:... wie sich's  in Mühlhaus' zugetragen,
Ein Derlingauer, der hier innedringt, brandesschatzend sin Fackel schwingt,
dem nehm'n  wir Frau und Feuer ab, bevor der Kopp'  wird abgehackt. "
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"Schon einmal kam ein Kriegsobrist des Hunnenkönigs Attila, "Rive" genannt, hier in die Gegend und
baute die Burg Rivestein in Burghagen, die später dem Erich Graf zu Gleichen & Tonna gehörte.
In Erichs Kloster lebte ein nichtsnutziger Mönch Namens Heinrich Pfeifer, dem die Kutte nicht gefiel.
Dieser Pfeifer (übrigens: mit zwei " f ", eins vor dem Ei und eins nach dem Ei) trug seitdem
nur noch 'ne blaue Hose, eine Helle Jacke und eine schwarze Mütze, war tückischen, verschlagenen
und boshaften Wesens und warf einen tödlichen Haß auf alle, die nicht in die Komba eintraten."

" Dieser Pfeifer begann auch hier in Mühlhausen sei aufwieglerisches Treiben, brachte Verwirrung und
Zwietracht zwischen Rat und Gemeinde, verband sich mit dem von Altstadt entlaufenen Pfarrer namens
Thomas Münzer (der mit der schlanken roten Kerze in der Hand (Bild links)) und wiegelte mit dem
unter dem Vorwand der geistlichen Berechtigung aus göttlichem Wort das gemeine Volk auf, dem sowieso
nichts lieber war, als auch nicht zu arbeiten. Sie forderten Korn und Tuch von den Arbeitgebern aus
christlichem Recht, denn Christus habe geboten, sagten diese Kommunisten von 1525,
mit den Dürftigen zu teilen. Wer da nicht willig gab, dem ward das Seine mit Gewalt genommen."

Als Pfeifer sich sicher sah in einer Rotte aufwieglerischen Gesindels, unternahm er, trotz Münzers
Widerraten, einen Raubzug ins Eichsfeld, brach und verbrannte Klöster und Burgen, verwüstete die
Klöster und brachte seinen Raub nach einem Dorfe nahe Mühlhausen; dorthin kam die Bande
Pfeifers, wo sie der Münzer freudiglich als echt christliche Brüder empfing und hielt ihnen vom Pferd
herab eine Predigt von der Freiheit und Brüderlichkeit und teilte den Raub.
Dann wurde weiter geplündert und verbrannt, andere Klöster heimgesucht und da ging es, wie es
immer bei Verdi- und Komba-Veranstaltungen geht, daß die Bürger teils im Herzen schon dem
Aufruhr zugeneigt sind, teils das Herz selbst in der Kniekehle haben und, statt den Raubbanden
mit festem Mut entgegenzutreten und ihnen ihr schmutziges Handwerk zu legen, sie einlassen und
um die Spitzbuben scherwenzeln.

Ein gewisser Michael Zimmermann holte sich Feuer und steckte damit Rivenstein in Brand. Als der Aufruhr seinen
Gipfelpunkt erreicht hatte, setzte Thomas Münzer den trefflichen Pfeifer zum Statthalter in Mühlhausen, und als das
Bauernschlachten bei Frankenhausen erfolgt war, entwich auch dieser Held schimpflich zu heimlicher Nachtzeit, wurde
verfolgt, eingeholt, gefangen und ihm hernach am Hohlweg nach Buttstädt zu der Kopf abgeschlagen.
Er zeigte keine Reue und erlitt den Tod mit trotzigem Gemüte.
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Und wer hier heute noch was Lebendiges hinbringt, kann es am nächsten Tag als gegerbtes Leder wieder abholen ...
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" Thea, ich kann keine Kirche mehr sehen und träume von einer richtig guten Kneipe
kannste einfach 'mal auf die Mühle oder die Stühle klicken?!!"
Da will ich nächstes Jahr wieder hin !!

Tennisclub Seniorenstift Funkenflug
Braunschweig/Salzgitter/Barum/Wierthe
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SST Funkenflug